Meine Herbstlieblinge: Senfgelb, Teddyfell & die perfekte kleine, schwarze Tasche.


Herbst – Eine meine liebsten Jahreszeiten ist eingeläutet! Zeit für neue Farben, Materialien & Lieblingsteile. Ich habe bereits online gestöbert und auch schon das eine oder andere Teil bestellt. Ein Mix aus aktuellen Trends und klassischen Teilen. 
Ganz oben auf meiner Wunschliste stand eine schwarze, schlichte Ledertasche für den Alltag, nicht zu klein - nicht zu groß. Nach einer langen Suche fiel meine Wahl letztlich auf ein Modell von Vagabond. Ich habe sie bereits fleißig getestet und kann sie wärmstens empfehlen – neben meiner Geldbörse (+ die meines Mannes), passt Schlüssel, Jutebeutel, Kopfhörer, Mutterpass (den soll man nämlich immer dabei haben) und ein wenig Beauty problemlos rein. 
Außerdem hatte ich in letzter Zeit total Bock auf eine Teddyfelljacke (gibt's aktuell von vielen Marken), welche ich mir zusammen mit dem senffarbenen, leichten Trenchcoat (danach habe ich schon vor einem halben Jahr überall gesucht) und der kleinen Strick-Latzhose für die kleine Mademoiselle bei H&M bestellt habe. Mal sehen ob mich die Produkte dann auch in real überzeugen :) Auch bei meinen Lieblingen gelandet: Die coole Mütze von Samsoe & Samsoe, welche ich hier in Berlin im Store entdeckt habe, die wunderschönen Stiefeletten  (stell ich mir so schön zu einem Maxikleid vor) von Edited und der Print von Juniqe. 

Produkte von:
Teddyfelljacke, Trenchcoat, Stricklatzhose für Babies – H&M
Tasche - Vagabond
Stiefelette - Edited
Mütze - Samsoe & Samsoe
Print - Juniqe

Mein Hochzeitskleid – Anprobe, Accessoires & Baby-Bump.


Was stand eigentlich zuerst fest– Baby oder Hochzeit? Diese Frage habe ich in letzter Zeit ganz oft gestellt bekommen. Dicht gefolgt von "Und wie hast du das mit deinem Kleid gemacht?".
Zu der ersten Frage: Manche Sachen kann man nicht so einfach planen ;) 
Und zur zweiten: Alles ist möglich, man benötigt nur die richtigen Menschen an seiner Seite. Wie das bei mir war? 
Mein Kleid stammt von Franziska Burgert, einer Maßschneiderin hier aus Berlin. Eher durch Zufall hatte ich ihre Kleider letztes Jahr im Winter auf einer kleinen Hochzeitsmesse entdeckt. Eigentlich war ich da gar nicht wegen mir, sondern weil eine Freundin nach Inspiration suchte (ich war auch noch gar nicht verlobt).
Aber die kleine Kollektion von Franziska hatte es mir sofort angetan... und ich dachte mir noch so "Die merke ich mir mal.... für irgenwann halt."
Als ich dann kurz vor Weihnachten den Antrag bekam und wir uns peu a peu an die Planung machten, war Franziska die erste, der ich wegen meinem potentiellen Kleid schrieb. Glücklicherweise 
hatte sie damals auch Kapazitäten. Wo anders machte ich ehrlich gesagt auch keinen Termin aus. 



Mitte Februar stand ich dann zum ersten Mal in Franziskas Studio, zusammen mit meiner Mum sowie Desi & Nisi. Gemeinsam schauten wir uns die Kleider an und die Entscheidung stand doch recht schnell: Ich zog eins der Kleider an und Tadaaa... das war es. Fast. Zusammen beratschlagten wir uns welche Details anders sein müssten, so dass es zu meinem Kleid werden würde. Ich wollte beispielsweise vorne keinen Schlitz und längere Ärmel. Aber an sich war es mir, sowie meiner Begleitung direkt klar: Das ist mein Kleid... und so war es auch! Ich habe tatsächlich kein weiteres Kleid anprobiert, nur das eine. 

Franziska machte eine erste Skizze, nahm all meine Maße und wir machten einen weiteren Termin aus. Bis zum 2. Termin passierte dann auch unser 2. Highlight diesen Jahres, denn die kleine Bauchbewohnerin wurde in der Zwischenzeit vom Arzt bestätigt und wir wussten: Ok – 2018 wird wohl unser Jahr. Neben unserer Hochzeit, werden wir auch eine Familie und unser 10-jähriges haben wir ja auch noch ;) 

Ich kontaktiere Franziska direkt und sie versicherte mir, dass das gar kein Problem sei. Also ganz anders, als viele erwarten würden. Und so kam es, dass wir bei folgenden Termin die kommende Baby-Bump mit einplanten. Für den Schnitt bedeutete das vor allem, dass die Taille ein Stück nach oben rutschte und wir etwas mehr Luft im Umfang behielten. Ganz fertig wurde mein Kleid dann auch erst wenige Tage vor unserer Trauung, da es ja perfekt passen sollte und das tat es auch! Bei meinem letzten Termin bei Franziska (vier Tage vor unserer Hochzeit) änderte sie noch Kleinigkeiten und dann konnte ich es mitnehmen.



Accessoires + Schuhe
In Sachen Accessoires entschied ich mich für zurückhaltende Stücke, alles in Roségold passend zum Gürtel des Kleides. Ich trug Ohrringe aus der Stilnest Kollektion von Desi & Nisi, da ich den Gedanken schön fand Schmuck zu tragen, welche meine Freundinnen designed hatten. Zudem ein sehr schlichtes Armband meiner liebsten dänischen Uhrenmarke Skagen. Wie bereits verraten (hier geht's zum Blogpost "Wir haben geheiratet: Unsere kleine Hochzeit an der Ostsee!") war die Mum meines Mannes für mein Hair & MakeUp zuständig und von ihr stammte auch mein Haarschmuck (also ebenfalls Handarbeit). 
Meine Schuhe? Hier bestellte mehrere Styles in Roségold und letztlich entschied ich mich für die bequemsten, welche komischerweise auch die günstigsten waren (von Asos). 



Unsere Trauringe
Bei unseren Trauringen wussten wir direkt wohin wir gehen wollten – zu einer Goldschmieden aus unserer Heimatstadt Dresden. Hier haben bereits Freunde und Familie von uns ihre Ringe anfertigen lassen. Bereits im ersten Gespräch entschieden wir uns für Farbe, Form und Look der Ringe. In weiteren Terminen / Anproben wurden sie dann peu a peu final. Wir haben uns für sehr schlichte Ringe entschieden, beide nahezu identisch. Meiner ist nur etwas dünner sowie runder als der meines Mannes. 


Mein Blumenstrauß
Auch bei meinem Strauß (von welchem ich recht genaue Vorstellungen hatte), wusste ich direkt wen ich zuerst anfragen wollte. Mit Hürriyet von Botanic Art hatte ich bereits beruflich Kontakt und wusste daher welche kleinen und großen Zauberwerke sie vollbringen kann. Gedacht, getan und mit dem Ergebnis war ich total zufrieden!
Mein Tipp: Zeigt eurer Floristin / eurem Floristin einfach was ich gefällt anhand von Fotos. Ich habe vorab mehrere Bilder auf Pinterest zusammengesucht und bei jedem Bild dazu geschrieben was genau ich daran mochte :) 



Mein persönliches Fazit
Auch wenn das Kleid mein eigentliches Budget überstieg (Danke an meine Eltern, die es trotzdem möglich gemacht haben), würde ich alles wieder genauso machen! Durch die persönliche und vertraute Beratung durch Franziska fühlte ich mich direkt pudelwohl – von Anfang an und während des gesamten Prozesses. Vor allem in einer Phase des Lebens, in der sich der eigene Körper so sehr ändert, war das ein großes Glück. 

Das Kleid ist in Handarbeit hier in Berlin entstanden, was es für mich zudem so Besonders macht. Und der Blick meines Mannes, als er mich zum ersten Mal in meinem Kleid sah, bestätigte mein sofortiges sehr gutes Gefühl mit diesem Kleid einfach nur noch. 

Rückblick: Mein DIY Mobile Workshop im Stokke Summer House.


(Anzeige – dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Stokke).
Auf meinem Instagram-Account konntet ihr bereits einige Momente aus dem Stokke Summer House hier in Berlin entdecken. Aber was genau dahinter steckt und was es mit dem DIY Workshop auf sich hatte, verrate ich euch heute.

Die norwegische Marke Stokke steht für wunderschöne Kindermöbel eröffnete im April im Wunderhaus Berlin in Berlin Prenzlauer Berg einen Community Hub der besonderen Art. Bis Mitte September konnten hier die Produkte der Marke entdeckt und getestet werden – in wunderschöner Atmosphäre des Wunderhaus Berlin. Hier gab es Stokke Neuheiten, wie den Kinderwagen Stokke Xplory oder eben auch die Klassiker wie den Hochstuhl von Stokke, den Tripp Trapp. Sei es für ein Treffen mit Freundinnen, um das ein oder andere am Laptop zu erledigen oder um an einem der tollen und kostenfreien Stokke Workshops teilzunehmen. Jede Woche wartete ein bunter Strauß an Möglichkeiten für junge und werdende Eltern. So gab es jede Menge Vorträge zu Themen wie Ernährung, Erziehung & Co., Yoga- und Meditationsklassen, Kockkurse und eben auch DIY-Workshops, wie meinen. 



Mein DIY Mobile Workshop 
Nachdem ich mich auf die Suche nach einem schönen und bezahlbaren Mobile fürs Kinderzimmer im Netz gemacht hatte und mich einfach nix zufrieden stellen wollte, dachte ich mir "Wieso nicht einfach selber machen?". Nach kleiner Pinterest-Recherche erstellte ich erste Skizzen und recherchierte Materialien, sie sich für das DIY eigneten. Und weil Mobiles in keinem Kinderzimmer fehlen sollten, war dies auch genau das richtige Projekt für einen DIY Workshop im Stokke Summer House. Zusammen mit den Teilnehmerinnen (und den Zwergen, die mit dabei waren) ging es an dem Nachmittag um Pompoms und Lieblingsfarben. Zur Inspiration hatte ich auch ein Mobile vorgetastet, welches nun in unserem Kinderzimmer hängt.
Um für allerlei Geschmäcker was dabei zu haben, habe ich Wolle, Silikon- und Filzkugeln sowie Holzelemente in verschiedenen Farben & Formen gekauft, aber sehr selbst.... 
Es hat wirklich Spaß gemacht einen solchen Workshop zu geben – Danke an Stokke für die tolle  Möglichkeit mit all den sympathischen Muttis und ihren Rackern. 

PS.: Ihr wollt auch ein eigenes Mobile basteln? Dann klickt bald wieder vorbei, es wird eine kleine Anleitung geben :) 





(Anzeige) Getting ready for the Baby - Part 1: Wickelkommode & Tipps zum Einrichten.


(Anzeige - dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Otto).
Die Zeit fliegt und mittlerweile bin ich schon so schwanger, dass ich von meinem „normalen“ Gang peu a peu in den Watschelgang übergehe. Ende Oktober haben wir Entbindungstermin und in den letzten Wochen hat sich in Sachen Vorbereitungen, Anmeldungen, Babyzimmer & Co. echt viel getan. Soweit geht es uns beiden super (Klopf auf Holz) und nur das ein oder andere kleine Wehwehchen (gehört halt dazu) macht sich bemerkbar: ein wenig Rücken, Hüfte und wenn die Kleine besonders dolle tritt, schmerzt es mal (da erschrecke ich regelmäßig). 

Natürlich möchte ich euch vor allem aus meinen Lieblingsthemen Interieur & Mode jede Menge Eindrücke zeigen. Den Anfang macht unsere Wickelkommode, welche ich euch in diesem Blogpost in Kooperation mit Otto zeige.



Eine Wickelkommode ist neben dem Bettchen wohl eines der wichtigsten Möbelstücke im Kinderzimmer. Natürlich ist sie kein Muss, aber für uns war sie eines der ersten Einrichtungsgegenstände nach dem wir Ausschau gehalten haben. Da wir für das Babyzimmer keinen ganz leeren, separaten Raum zur Verfügung haben, war es uns wichtig Möbelstücke zu finden, welche sich problemlos in den Rest des Mobiliars einbinden lassen. Und trotzdem Dank Farben und Accessoires einen Raum zu gestalten, welcher nach Babyzimmer aussieht und in dem sich das kleine Würmchen und wir uns wohlfühlen können.
Unsere perfekte Kommode musste also weiß und / oder aus Holz und im Skandi-Stil sein.  Praktische Schubladen, die richtige Höhe und hochwertige (stabile) Qualität waren weitere Voraussetzungen. Unseren Favoriten haben wir gefunden - von der Traditionsmarke Pinolino. Neben den eben beschrieben Voraussetzungen, überzeugten uns bei dieser auch die coolen Ledergriffe. Die Kommode bietet jede Menge Stauraum und passt ganz wunderbar in das Zimmer. Die Schubladen schließen zudem ganz, ganz leise, was bei schreckhaften Babys natürlich super ist.

Unser Farbkonzept? 
Hell und freundlich :) Weiße Möbel, aufgelockert durch natürliches Holz und  mit Farbtupfern in Gelb, Rosa & Türkis. Damit es nicht zu bunt wird, dienen Beige & Grau als Ergänzung. 




Nach vielen Stunden Recherche sind wir um einiges an Wissen rund um das Thema weiser, welches ich anhand ein paar kleiner Tipps mit euch teilen möchte:

1) Wickelkommode / Wickelkommoden-Aufsatz 
Wer auf der Suche nach einer Wickelkommode ist, wird meist 3 Optionen finden:
  • Eine Wickelkommode im Ganzen.
  • EIne Wickelkommode mit abnehmbaren Aufsatz.
  • Einen Aufsatz, welche man auf eine bereits vorhandene Kommode aufbringen kann.

Da wir so oder so weiteren Stauraum benötigten und keine Kommode haben auf welcher ein einzelner Aufsatz funktionieren würde, fanden wir die Kombination aus Kommode mit abnehmbaren Aufsatz von Pinolino super. Heißt wenn die kleide Mademoiselle irgendwann nicht mehr gewindelt werden muss, kommt der Aufsatz einfach runter und die Kommode hat weiterhin einen Nutzen. 





2) Wickelauflage
Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten – aus Kunstoff, Baumwolle, abwischbar und /  oder waschbar etc. Wir haben uns für eine Oeko-Tex zertifizierte Kunststoffauflage (von Pinolino) entschieden und dafür einen kuscheligen Bezug bestellt. Heißt wenn mal was daneben geht, müssen wir nur den Bezug waschen und können auf die Kunststoffauflage derzeit eine Alternative legen, z.B. ein Mulltuch.

3) Utensilos, Körbchen oder Boxen
Spucktücher, Windeln – um außerhalb der Schubfächer alles griffbereit zu haben, empfehlen sich praktische und hübsche Aufbewahrungsmöglichkeiten wie bspw. Stoffkörbchen. Wir haben uns für diese naturfarbenen Körbchen entschieden, welche im Doppelpack jede Menge Windeln beherbergen können und so stets griffbereit sind.


4) Für Ablenkung sorgen: Spielzeug / Mobile
Direkt am Anfang vielleicht noch weniger von Bedeutung, aber sobald die Krümel rum wackeln und mit ihren Händchen alles greifen wollen, sorgen Dinge wie ein Mobile oder auch Spielzeug für Ablenkung. Ich habe das Mobile selber gebastelt (die Anleitung folgt in einem weiteren Blogpost), zudem sorgt die kleine, süße Spieluhr-Wolke für Musik. Die kleine Häkeldecke dient als Kuscheldecke – sei es fürs Wickeln oder unterwegs. 

5) Kisten in der Kommode – Oberstes Schubfach
Für Ordnung – die Dinge, die man oft benötigt sind im obersten Schubfach: Bodys, Pflegemittel, Söckchen und weitere Windeln. Hier helfen Ordnungshelfer, wie bspw. Boxen den Überblick zu behalten. 

Hier gibt es die direkten Links zu den Produkten von Otto:


Weitere tolle Kinderzimmer-Ideen, unter anderem von Jana von @kopfbisfuss oder auch Lisa von @itsprettynice, findet ihr auf dem Otto-Blog Roombeez: hier entlang. 

Ich hoffe dieser erste Eindruck hat euch gefallen :) 
Mehr Inspiration rund um Baby & Kind findet ihr auf meinem Pinterest-Board, hier klicken. 

Meine Schwangerschaft: Bump Update


Neben unserer Hochzeit steht dieses Jahr noch ein weiteres, RIESIGES Ereignis an: Wir erwarten Nachwuchs! Auf meinem Instagram-Kanal habe ich die freudigen Nachrichten bereits vor einigen Wochen angekündigt & im letzten Blogpost war es ja bereits zu erahnen... und heute gibt es eine kleine Zusammenfassung zur Bump – mein Bump Update!

Wir erwarten ein Oktober-Baby, genauer gesagt ein kleines Mädchen. Mit der nächsten Woche geht es auch schon in die 30. Woche, heißt die Hälfte der Schwangerschaft haben wir schon lange geschafft. Bis jetzt ("Klopf auf Holz") kann ich mich über keine großen Wehwehchen beklagen. Nach zwei Wochen Übelkeit und Müdigkeit (in der 7. + 8. Woche) gab es glücklicherweise keine untypischen Beschwerden mehr. 

Dass das Schlafen auf dem Bauch irgendwann nicht mehr geht und das die eigenen Klamotten zunehmend enger werden ist ja klar. Ich war ehrlicherweise "erschrocken", wie wenig schöne Umstandskleidung es gibt, weswegen ich nun einfach auf Schnitte zurückgreife, die aus der "normalen" Konfektion kommen. Oversized ist glücklicherweise ja im Trend.

Mit der aktuellen Hitze habe ich tatsächlich ein wenig zu kämpfen (Hitze ist ja sowieso nicht mein Fall), aber das ein oder andere Hausmittel und einfach mal langsamer machen hilft. Ich werde immer runder und demnach auch eingeschränkter in meiner Bewegungsfreiheit. Und auch die Ischiasschmerzen ab und an sind alle wieder vergessen, sobald wir die Tritte der Kleinen sehen und spüren. Schwangerschaftsyoga hilft auch ;) 

Mittlerweile wandeln wir unser aktuelles Arbeitszimmer in ein Babyzimmer um, was natürlich Spaß macht. Aber zu dem Thema gibt es hier bald mehr zu sehen. Bis dahin gibt es aber es gibt noch dutzende Entscheidungen zu treffen und Dinge zu organisieren (Kinderarzt, Krankenhaus usw.). 

Wir haben geheiratet: Unsere kleine Hochzeit an der Ostsee!


Wir sind verheiratet! Ja, das ging jetzt alles ganz schnell :) 
Vor einigen Wochen hatte ich euch in diesem Blogpost bereits die ersten kleinen Details verraten und heute kommt ein ausführlicher Beitrag, inklusive Fotos.
Pssst: Es wird noch einen extra Blogpost zu meinem Kleid (Wie war das mit der Baby-Bump?) & Outfit (inkl. Ringe) geben. #staytuned

Wir hatten von vornherein den Plan, eine kleine Hochzeit zu feiern – bedeutet in kleinem Kreis und abseits der "typischen" Cliches, weil wir das einfach nicht sind. Bedeutet nicht, dass ich große Hochzeiten nicht toll finde, aber es entsprach einfach nicht unseren Vorstellungen. Heißt wir hatten bzw. haben 2 Termine, an denen es feierlich wird. Bei beidem gilt das Credo "entspannt aber schön". Einmal die standesamtliche Trauung mit der Familie & zudem eine kleine Gartenparty mit den engsten Freunden. Die offizielle (und wunderschöne) Part ist nun bereits geschehen.

Vor circa drei Wochen hieß es für uns, ab an die Ostsee – genauer gesagt nach Binz auf die Insel Rügen. Wieso hier? Weil wir uns als standesamtliche Location den Müther-Turm von Binz herausgesucht hatten. Ein Turm, welcher einst als Rettungsturm diente und in den 60er Jahren erbaut wurde. Mittlerweile ist er eine offizielle Standesamt-Location, liegt direkt am Strand und hat einen 360-Grad-Panoramablick. Da in den Turm nur 12 Gäste + Brautpaar passen, entsprach er auch unserer "kleinen Hochzeit" ganz wunderbar. Zudem lieben wir das Meer und ich fand die Vorstellung am Wasser zu heiraten schon immer toll! 
Mit dabei? Unser engster Familienkreis sowie unsere Freundin & Fotografin Desi :) Jep, wir hatten keine Trauzeugen, das muss man heutzutage auch gar nicht mehr.
PS.: Den Turm habe ich tatsächlich erst den Tag vor der Trauung live gesehen, aber mein Mann Jakob kannte ihn von einer Bildungsreise mit der Uni und mochte ihn auf anhieb)


Die Trauung fand am Freitag Vormittag statt, also reisten wir Donnerstag an, sprachen ein finales Mal mit der Standesbeamtin (welche super nett war) und gingen an dem Abend bereits mit allen leger essen, um letzte Fragen zu klären. 
Tipp: Mit dem Standesamt Binz kann man vorab alles super via Mail und Telefon klären, das finale Gespräch war unser erstes Kennenlernen mit der Standesbeamtin. 

Am Freitag Morgen (nach einem wirklich erholsamen Schlaf) hieß es früh aufstehen, denn die Mutti von meinem Mann kam in unser Hotel, um sich um mein Hair & Make-Up zu kümmern. Ja... das kann sie super gut, denn sie ist Maskenbildnerin. Auch meinen Haarschmuck hat sie kreiert.
Plötzlich verging die Zeit wie im Flug und langsam aber sicher, setzte ein wenig Nervosität oder einfach nur riesige Vorfreude ein. Nachdem sich Jakob bereits Richtung Standesamt auf den Weg gemacht hatte, schlüpfte ich in mein Kleid & gemeinsam mit Desi ging es nun auch für mich zum Türmchen. 
Kleiner Fauxpas: Am Standesamt angekommen fiel uns auf, dass wir den Stick mit der Musik vergessen hatten (und wir hatten unsere 3 Songs auf 4 verschiedene Sticks gemacht). Also düsten Desi und der Mann meiner Mom zurück zum Hotel – nur 5 Minuten Verspätung. Glück gehabt! 




Ganz traditionell geleitete mein Dad mich anschließend ins Türmchen, wo mich Jakob nun auch zum ersten Mal in meinem Komplett-Look sah. Ein toller Moment – für uns beide! Die Trauung selbst war super schön: die perfekte Länge mit persönlichen Worten und den drei von uns ausgesuchten Songs (ein Mix aus locker und romantisch). Und der Blick aufs Meer war traumhaft. Glücklicherweise hatten wir super Wetter.






Im Anschluss ging es für uns alle in die von uns vorab reservierten Strandkörbe. Nach einem gemeinsamen Anstoßen mit unseren Gästen, fotografierte uns Desi am Strand sowie auf der Düne. 
Da sich alle pudelwohl in den Körben fühlten, saßen wir dort ein ganzes Weilchen, inklusive Drinks & Snacks von der Strandbar. Die Hochzeitstorte durfte natürlich auch nicht fehlen. Auch hier hatten wir das riesige Glück, dass Jakobs Mom diese gebacken hatte. Sie sah nicht nur wie ein Midsommer-Traum aus, sondern schmeckte auch super lecker.
Keine Sorge: Alle Blüten waren essbar ;) 


Wir hatten kein striktes Programm, daher hieß es zwischen Trauung und Dinner am Abend etwas Entspannen für alle. Am Abend trafen wir uns erneut, um in einem schönem Restaurant gemeinsam zu essen und den Tag ausklingen zu lassen – natürlich mit der ein oder anderen Anekdote sowie Rede der Brauteltern. 
PS.: Ein Restaurant zu finden, welches dem Anlass entsprach und in meinen Augen auch hübsch aussah sowie eine gute und abwechslungsreiche Speisekarte hatte, war das einzig schwierige in Binz.


Für diesen besonderen Anlass, hatten wir uns ein schönes Hotel gebucht (in Binz gibt es auch viele altbackene Hotels) und hatten mit unserer Wahl auch richtig Glück, denn neben einem kostenfreien Zimmer-Upgrade lag nach der Trauung auch eine Überraschung im Zimmer bereit. 

Unser Fazit: TOLLES WOCHENENDE! Genauso hatten wir uns das alles gewünscht. Wir hatten ein wunderschönes Wetter, tolle Locations, super Stimmung und nichts ging schief! 


Fotos: Desiree Kastull 
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Feng Shui-Tipps für deinen Balkon

Rattanhocker von home24

(Werbung) Der Begriff der Entschleunigung ist aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Praktiken wie Yoga, Meditation oder auch Tai Chi waren lange nicht mehr so angesagt wie heute. Zu recht. Denn mit der stets lauter und schneller werdenden Welt da draußen, suchen wir nach Rückzugsorten, welche uns erden. Auch ein Grund für mich, warum ich mein Zuhause mit so viel Liebe zum Detail einrichte.
Auch alte Traditionen, wie beispielsweise Feng Shui, gewinnen wieder mehr an Bedeutung. Zusammen mit der home24 Einrichterin und Feng Shui-Expertin Sabine Rieder, verrate ich euch heute drei Feng Shui-Tipps für euren Balkon. Und wenn ihr danach genauso inspiriert seid wie ich, wartet am Ende des Blogposts noch ein Schmankerl auf euch.

Aber zu allererst einmal – Was ist Feng Shui überhaupt?
„Feng Shui stellt die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung in den Mittelpunkt. Der Name setzt sich aus den Begriffen Wind (Feng) und Wasser (Shui) zusammen. Das Zusammenspiel beider Elemente verweist auf die alles durchdringende Energie Chi (auch Qi genannt), das im Feng Shui eine entscheidende Rolle spielt.“ – so Sabine Rieder. Ihr kennt den ein oder anderen Feng Shui Tipp vielleicht schon für den Innenbereich, aber auch Außen verhilft es zu mehr Harmonie. 


1) Euer Balkon kann euer Draußen-Wohnzimmer sein! 
Betrachtet euren Balkon als zweites Wohnzimmer, heißt steckt hier genauso viel Liebe in Ausgestaltung & Dekoration. Um einen Wohlfühl-Balkon a la Feng Shui zu schaffen, sollte der erste Schritt das „Entrümpeln“ sein, denn zu viele Gegenstände (die oft unbenutzt rumstehen) stören das Chi. „ Stellst du deinen Balkon zu voll, kann das „Chi“ nicht fließen“ – so Sabine Rieder. Wie auch in den meisten Wohnzimmern, solltet  ihr bei eurem Balkon auf bequeme Möbel achten, welche dennoch ausreichend Durchgangsmöglichkeiten bieten damit das Chi fließen kann. Versucht also, auch wenn euer Balkon klein ist, diesen nicht zu voll zustellen.


2) „Natürliche Materialien strotzen vor Energie“
Mein liebster Aspekt: Natürliche Materialien sind im Feng Shui sehr wichtig, denn jede Art von Kunststoff wird „als hemmend angesehen, da sie den Energiefluss verlangsamen“. Die perfekten Materialien sind:
  • Holz
  • Stein
  • Glas
  • Leinen 

So gehören auch Pflanzen zum A & O. Hier empfiehlt Sabine Rieder weiche und runde beziehungsweise ovale Formen (z.B. Bambus oder Pfingstrosen), denn Gewächse mit spitzen Blättern verbreiten meist weniger Harmonie.



3) Beleuchtung 
Die natürlichste Lichtquelle eignet sich in der Regel auch am besten für gemütliche Stunden am Abend: Kerzenlicht. „ Mit Kerzen lädt man die Energie des Feuers ein, was sich positiv und kraftvoll das innere Gleichgewicht und das der Gäste auswirkt.“ 
Hierfür eignen sich Windlichter aller Art oder auch Laternen ganz toll. Ich empfinde es als besonders gemütlich, wenn wir viele kleine Lichtquellen auf unserem Balkon platzieren, welche im Wind vor sich hin flackern. 

Ich hoffe dieser Beitrag hat euch inspiriert, dass Chi auf eurem Balkon ein wenig in Schwung zu bringen. Wir haben direkt aufgeräumt und die Kerzen angezündet. Wenn ihr euch auch so in die tollen Produkte von home24 verliebt habt, dann habe ich nun noch ein kleines Schmankerl für euch: Mit dem Code bildhuebsch10 bekommt ihr vom 12.06. - 12.07. 10% Rabatt auf eure Bestellung (auch Sale-Produkte, 150€ Mindestbestellwert). Viel Spaß!

Meine liebsten 6 Pinterest-Accounts

Da ich täglich auf Pinterest unterwegs bin, stelle ich euch heute meine liebsten Pinterest-Accounts vor. Es erwartet euch ein bunter Mix aus Interieur, Grafikdesign, Outfits & Mode sowie ein wenig Baby-Content.

Los geht's: 

1) Bei Jana von vonkopfbisfuss wartet ein buntes Potpourri an Pins auf euch: von Einrichtung (auch Kinderzimmer) bis hin zu Outfit-Inspirationen (schlicht und dennoch farbenfroh) gibt's hier jede Menge toll kuratierte Pins. Ich mag Janas Style sehr.


2) Jessica Biastoch ist studierte Mode-Designerin, aber auf ihren Boards wartet wesentlich mehr als "nur" Mode auf euch. Sie hat außerdem einen wunderbaren Einrichtungsgeschmack, ganz viel Skandinavisches-Flair inklusive.
3) Ganz viel Interieur wartet bei Antonia von Craftifair auf euch. Neben tollen DIY's, findet ihr Pins und Pinnwände rund um die Themen Einrichtung mit Faible zu Vintage und skandinavischem Minimalismus.

4) Wer sich für Design, Grafik, tolles Packaging & Co. interessiert, sollte unbedingt bei Franziska von Studio FF vorbei schauen. Sie findet einfach die tollsten Inspirationen.

5) Etwas farbenfroher wird es bei Johanna von von Pinkepank. Ich mag vor allem ihre Baby- und Kids-Boards sowie die schönen Outfits, die sie findet. Da gerät man ganz schnell in einen kleinen Shoppingwahn.

6) Wunderschön schlicht und beruhigend ist es bei Amy von Homey Oh My. Ihre Pins, vor allem im Bereich Interieur, spiegeln

Ihr seid jetzt auch ganz und gar im Pin-Fieber? Schaut doch auch gerne bei mir vorbei. Freu mich!