DIY Leiterregal aus Holz, inklusive technischer Zeichnung.


Dieses DIY schlummerte schon eine Weile auf meiner Festplatte, also haben mein Freund und ich den heutigen Sonntag dazu genutzt, eine Anleitung für dieses Leiterregal aus Holz zu schreiben ;) Als wir nach unserem Umzug nach einem schönen Regal für unser Badezimmer suchten, mussten wir schnell feststellen, dass das gar nicht so einfach war. Vor allem da wir ein Regal wollten, welches nicht zu breit ist aber dennoch viel Stauraum bietet. Bezahlbar sollte es auch noch sein, heißt diese Aufgabe schien quasi unmöglich. 

Wir haben verwendet:
  • Vierkant Latten aus Holz (24 mm x 44 mm)
  • Im Baumarkt bereits zugesägtes Sperrholz (10 mm dick) für die Böden des Regals
  • Schrauben
  • Stichsäge & Tischlerwinkel
  • Google Sketch Up ist ein super Programm um das Projekt vorher zu planen und die genauen Abmaße zu bestimmen


Latten auf Länge schneiden:
Zeichnet euch Linien mit dem rechten Winkel für den Zuschnitt vor. Diese Latten sind für die Stufen sowie die senkrechten Streben des Regals, heißt je nachdem wie breit und hoch euer Regal werden soll. Vier Streben: bei unserem Regal sind die 2 hinteren Streben senkrecht, die 2 vorderen stehen leicht schräg. Die Enden der schrägen Streben muss man also winklig absägen, damit das Ganze stabil steht. 

Unser Regal ist ca. 300 mm breit und ca. 2 m hoch. 

Zur Verbindung der hinteren und vorderen Streben sind oben und unten je 2 Verbindungshölzer dazwischen anzubringen. Wobei auch hier eine Seite auch winklig (die vordere) geschnitten werden muss. 

Anzeichnen der Linien für den Zuschnitt.

Zuschnitt der Latten.


Zuschnitt:
ImnAbhängigkeit des Winkels (heißt wie schräg das Regal stehen soll) sind auch die Zwischenböden unterschiedlich lang zu schneiden. Dies ist kein Problem im Baumarkt. Somit ist der längste Zwischenboden ganz unten, der kürzeste ganz oben. 





Hier seht ihr das Zusammenschrauben der zwei seitlichen Rahmen (Seitenteile). Danach können die Stufen des Regals an die Seitenteile geschraubt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Stufen des hinteren und des vorderen Teils auf gleicher Höhe sind. Die Abstände zischen den Stufen könnt ihr variabel wählen. Je nachdem was ihr in das Regal stellen wollt. 
Es ist empfehlenswert, bevor man verschraubt die jeweiligen Löcher mit einem Holzbohrer vorzubohren, um ein Spalten des Holzes zu vermeiden. 

Abschließend haben wir die Regalböden einfach nur eingelegt. Bei Bedarf könnt ihr diese auch mit Holzleim verkleben. 

Wenn ihr das Regal im Bad verwenden wollt, so wie wir, solltet ihr dieses am besten mit einem Holzschutz streichen. 




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String Regale: Neue Farben, Accessoires & Inspiration.


Typisch Schwedisch: Die Regal-Systeme von String. Und weil auch diese stetig weiterentwickelt werden, gibt es heute ein wenig String-Inspiration: Neue Farben und Accessoires sind auch mit dabei. Klar – wir kennen sie ganz klassisch als Bücherregal, aber mittlerweile kommen String Regale auch im Eingangsbereich oder sogar in Küchen zum Einsatz. Dafür besonders gut: Die Varianten aus Metall, welche Dank Björn Dahlström und Anna von Schewen auch ganz viel Zubehör anbieten können. Sei es Hängeleisten, Haken, Zeitschriftenhalter oder kleine Organizer – eigentlich gibt es für alles eine Lösung. Aber seht selbst. 










Das String Pocket hat 2017 weitere Farben bekommen:
Weinrot, Senfgelb &  Sand.  



Accessoires: z.B. Garderobe & kleine Organizer.



Fotos: String Furniture.
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Update: Ein neuer Schreibtisch & Tipps für mehr Ordnung.


(Werbung, da mir der Schreibtisch zur Verfügung gestellt wurde) Wie lange dauert es eigentlich bis eine neue Wohnung so richtig fertig ist? Bei uns stehen die meisten Bilder immer noch auf dem Boden; es fehlen Möbel, die man gerne unbedingt hätte & werden wir jemals eine Wand streichen? Fragen über Fragen und jede Menge Entscheidungen. Doch gestresst fühle ich mich damit nicht, denn ich glaube eine Wohnung ist ein langer Prozess und das darf sie auch sein.
Unsere "größte" Baustelle ist unser Arbeitszimmer. Hier fehlt es z.B. immer noch an einer Art  schickem Regal-System, denn Aufbewahrungsmöglichkeiten und Stauraum sind das A und O. Ein großer Fortschritt in diesem Raum ist allerdings unser neuer Schreibtisch von Germania, welchen wir Dank dem Roombeez Blog unser Eigen nennen dürfen. Während der Alte (seht ihr hier) wenig zum Verstauen bot, können wir nun in der integrierten Kommode jede Menge Dokumente, unschöne Ordner & Co. unterbringen. Germania ist ein Möbelhersteller aus Deutschland, welcher ausschließlich auch in Deutschland produziert. Funktionalität und gute Qualität sind Priorität. Unser Schreibtisch, namens "Oslo, ist im Skandi-Look gehalten: Eiche-Holzoptik und Weiß passen ganz wunderbar zum Namen und da Tisch und Kommode variabel kombinierbar sind, kann man die beiden Elemente je nach Wunsch aufstellen.

Tipps für Ordnung am Schreibtisch:
  • Zu Beginn solltet ihr einmal sortieren: Was kann weg? Was benötigt ihr täglich? Dinge, die ihr nur ab und an mal nutzt, müssen nicht auf dem Schreibtisch einstauben. 
  • Must-Have-Utensilien: Was ich täglich nutze, also Stifte, Laptop & ein Notizblock liegen immer parat. Alles andere versuche ich in den Schubfächern zu verstauen.
  • Boxen: Hübsche Boxen sind nicht nur dekorativ, sondern äußerst praktisch. Hier verstecke ich Quittungen und Kleinkram.
  • Körbe: Ob aus Metall oder geflochten – hier könnt ihr ganz einfach Geschenkpapier, Versandrollen oder nicht-genutzte Prints ordentlich aufbewahren.
  • Dekoration: Für die gute Laune, habe ich stets Masking Tape griffbereit und eine Postkarte oder Foto :) 









In freundlicher Kooperation mit Roombeez.

Schreibtisch  | Germania
Boxen | Søstrene Grene
Stiftebecher | Søstrene Grene 
Korb | Menu
Masking Tape Halter | Hay
Stuhl | Hay
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Eine Reise nach Schweden: Göteborg und Brännö.

Endlich war Zeit die Fotos unseres Schweden-Urlaubs zu sortieren und mir zu überlegen was ich euch gerne empfehlen möchte. Wie bereits in diesem Blogpost erwähnt hatten wir auf unserer kleinen Reise (10 Tage) drei Stops. Zu allererst ging es nach Göteborg, anschließend auf die Schäreninsel Brännö und danach ins Land hinein an den zweitgrößten See Schwedens – den Vätternsee. 

Göteborg
Die Stadt erkunden: Göteborg ist perfekt dum die Stadt per Fuß zu erkunden. Also einfach mal treiben lassen, durch die kleinen Straßen laufen und sich vom Hafen beeindrucken lassen. An ganz 
vielen Ecken warten kleine Cafés auf euch und Geschäfte, in welchem man die tollsten Sachen findet. Der älteste Stadtteil Göteborgs Haga ist besonders schön zum rumbummeln geeignet. 
  
Blumenladen im ältesten Bezirk Göteborgs: Haga.



Essen:

Da Matteo

Total einladend, ein wenig 'Hipster' und tollen Kaffee findet ihr im Da Matteo. Neben Avocado-Broten und süßen Kleinigkeiten (das können die Schweden besonders gut) könnt ihr hier auch super verweilen und Leute beobachten. Im Sommer gibt kann man hier auch sehr gemütlich draußen sitzen. 

Auch in Göteborg gibt es eine "Food Halle" (die Saluhallen), aber ich möchte euch die Food Trucks empfehlen. Direkt hinter dem Cafe Da Matteo ist ein kleiner Platz, auf welchem sich täglich Food Trucks versammeln. 

Shopping:

Tolle Geschäfte findet ihr rund ums Da Matteo – das sind vor allem Concept Stores, welche einen schönen Mix aus Mode & Interieur anbieten, z.B. Grandpa.
Bei Hemtex findet ihr Textilien und Deko zu fairen Preisen.
Wer ein auf Ganni, Acne & Co. steht sollte unbedingt bei Ted & Teresa vorbei schauen.

Unterwegs / Ausflüge:

Das Maritinam ist ein Maritimes Museum. Hier erwartet euch jedoch kein klassisches Gebäude mit Ausstellungscharakter, sondern mehrere alte (Kriegs-) Schiffe, auf welchen ihr euch recht frei bewegen könnt. Je nach Lust und Laune kann man sich z.B. U-Boot und Kriegsschiff, aber auch noch jede Menge mehr anschauen. Bedeutet, dass ihr teilweise bis tief in den Motorenraum gehen könnt. 

Maritiman Museum in Göteborg.

Ausflug – Botanischer Garten
Der Botanische Garten Göteborgs ist mit der Straßenbahn ganz einfach zu erreichen. Im Gegensatz zu unseren Botanischen Gärten hier in Deutschland, ist dieser quasi kostenfrei (nur im Gewächshaus wird man gebeten, 20 Kronen - ca. 2€ zu bezahlen). Mit seinen ca. 175 Hektar bietet er genügend Fläche, um hier ein paar Stunden zu verbringen. Also Snacks einpacken und bei tollster Aussicht im Botanischen Garten picknicken.


Wasserfall im Botanischen Garten.


Schäreninsel vor Göteborg: Brännö
Eins unserer Highlights auf dieser Reise, war die Schäreninsel Brännö. Wenn ihr einen Blick auf die Karte werft, werdet ihr sehen, dass es mehrere dieser kleinen Insel direkt vor Göteborg gibt: Brännö, Asperö, Donsö usw. 
Brännö erreicht man aus dem Zentrums Göteborg mit einer 30-minütigen Straßenbahnfahrt und einer anschließenden Fähre (für die Fähre könnt ihr auch das Straßenbahnticket nutzen). Nach 45 Minuten Fahrt erreicht ihr die Anlegestelle und seid bereits mitten drin. Da auf der Insel kaum Autos erlaubt sind, werdet ihr jede Menge motorisierte Dreiräder sehen. Um Brännö zu entdecken, könnt ihr einerseits einfach eine Tagestour aus Göteborg heraus machen oder so wie wir, auf der Insel ein Zimmer / Airbnb mieten. Da es nicht super viele Übernachtungsmöglichkeiten gibt, müsst ihr im Voraus buchen. 
Neben einem kleinen Supermarkt, findet ihr auch ein Restaurant sowie eine Bar / Bistro (angeschlossen an eine Bed & Breakfast) auf Brännö.
Im Restaurant waren wir nicht, aber die Bar haben wir gerne am Abend genutzt, um mit Blick aufs Meer einen Weinchen zu trinken. 
Tagsüber haben wir vor allem die Insel erkundet: Wirklich empfehlenswert ist die kleine Tour nach Asperö, denn die beiden Inseln sind über eine kleine Fußgängerbrücke miteinander verbunden. Auf dem naturbelassenen Pfad hatten wir einen märchenhaften Blick über das Meer, die lila Heide blühte fast unwirklich in den schönsten Farben und zutrauliche Schafe gab es auch. 


Mit der Fähre auf die Insel Brännö.

Aussicht aus der Bar von dem Bed & Breakfast Varv auf Brännö.



Ausblick auf dem Weg von Brännö nach Asperö. (Lieblingsfoto)

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Experiment Smart Home – Was ist das eigentlich?


(Werbung) Wenn man eine Anfrage bekommt, ob die eigene Wohnung für ein Smart Home Foto-Shoot benutzt werden könnte, fragt man sich zu allererst: Was genau heißt das denn? Klar, Smart Home hört man ja überall (Alexa & Co.) aber was kann dieses Smart Home eigentlich so? Um das herauszufinden habe ich einfach mal "Ja" gesagt und mich auf das "Experiment" eingelassen. Zusammen mit E.ON Plus, ein neues Angebot von E.ON, welches in Kombination mit Strom oder Erdgas verschiedene Produkte rund ums Thema Smart Home anbietet, hieß es nun einen ganzen Tag lang Produktion – mit jeder Menge Farben, Aha-Momenten und mehr. 
Die in meinen Augen interessantesten Informationen zum Thema habe ich zusammen geschrieben, aber seht und lest selbst einmal ob das was für euch wäre? Am Ende verrate ich euch auch, ob und wenn ja was, ich mir selbst für unser Zuhause kaufen würde.

Was bedeutet eigentlich Smart Home?
Ein Zuhause in dem wir unsere elektrischen Geräte z.B. über unser Handy (mit Hilfe von Wlan und Bluetooth) fernsteuern können. Heißt beispielsweise unsere Heizung, Licht, Lautsprecher – von Zuhause aber auch von unterwegs. Das Ganze ist nicht nur praktisch, sondern damit können wir auch Strom sparen – besser für unseren Geldbeutel und die Umwelt. 
Zentraler Punkt jedes Smart Home Systems ist eine kleines Gerät, welches bei Philips Hue als Bridge bezeichnet wird. Diese wird mit dem Wlan verbunden. Zudem benötigt man die dazugehörige App auf seinem Smartphone oder Tablet und das jeweilige Gerät, wie bspw. die Glühbirne, Lampe oder das Thermostat.

Wohlfühl-Licht für mehr #Hygge:
Das Wohnzimmerlicht vom Sofa aus dimmen ohne sich zu bewegen? Ja, klingt verlockend und mit Smart Home Systemen auch möglich. 
Licht ist für unseren Biorhythmus und unsere Stimmung essentiell. Wenn wir morgens langsam wach werden, ist ein warmes und nicht zu helles Licht wesentlich angenehmer als ein grelles. Arbeiten wir allerdings am Schreibtisch und müssen uns konzentrieren benötigen wir ein blaues Licht, weil es uns produktiver macht. Und am Abend, wenn wir uns aufs Sofa kuscheln, mit dicker Decke und einer warmen Tasse Tee, wünscht man sich doch am liebsten nur ganz wenig Licht.
Philips Hue hat jede Menge Farben in petto, also erstrahlte unsere Wohnung quasi in jeder Farbe, die man sich vorstellen kann. Dafür bietet E.ON Plus einmal spezielle LED-Birnen, welche ihr einfach in eure bestehenden Lampen machen könnt oder sogar Tischleuchten, wie die kleine, süße Hue White Ambiance Wellness.

Philips Hue Stehlampe und Philips Go.

Philips Hue Go und unsere Stehlampe mit Philips Hue Birne.

Philips Hue Wellner und Bloom.

Philips Hue Lightstrip.

Intelligente Thermostate:
Damit können wir die Wärme in unserem Zuhause regulieren. Wand- bzw. Heizkörperthermostate, regulieren sich entweder selbst (nach vordefinierten Parametern) oder wir können sie via Smartphone bedienen, auch wenn wir nicht daheim sind.
Also wenn wir wieder einmal unsere Wohnung verlassen haben und uns plötzlich einfällt, dass die Heizung noch auf voller Power läuft, können wir sie ganz einfach per App regulieren.

Thermostat tado.

Smarte Geräte wie Waschmaschinen, Rasenmäher, Lautsprecher & Co.:
Die kleinen von alleine umherfahrenden Rasenmäher habt ihr vielleicht schon in dem ein oder anderen Vorgarten entdeckt, in Schweden wimmelte es nur so von denen. Aber auch Waschmaschinen können aus der Ferne gestartet werden, so dass die Wäsche fertig ist, wenn ihr nach Hause kommt. Oder Kaffeemaschinen, welche mit dem Kaffee kochen anfangen bevor ihr aufgestanden seid und den besten Aufwach-Duft überhaupt erzeugen. Selbst manche Kühlschränke verfügen bereits über kleine Kameras, so dass ihr von unterwegs checken könnt welche Zutaten noch fehlen. 

Mehr Sicherheit:
Ob Bewegungsmelder, Kameras, Feuermelder oder sogar Feuchtigkeitssensoren – es gibt unterschiedlichste Systeme die für mehr Sicherheitsgefühl sorgen können. Auf den folgenden Fotos seht ihr eine der Kameras sowie den Rauchmelder von Nest, welcher bei Rauch- und Kohlenmonoxid-Entwicklung via Sprachmitteilung oder Nachricht aufs Smartphone warnt.

Nest und Philips Hue.

Für mein eigenes Zuhause?
Also mein Freund war direkt hin & weg von dem ein oder anderen Gerät. Ich war erst ein wenig skeptisch, wurde aber im Laufes des Tages überzeugt – genauer gesagt finde ich vor allem alles in Richtung Licht ziemlich cool. Daher werde ich das Philips Hue Starter Kit, mit dem man drei Lampen steuern kann, ganz zu meinem Stromtarif dazubuchen, um die ultimative Wohlfühlatmosphäre schaffen zu können. 

In freundlicher Zusammenarbeit mit E.ON Plus.
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